Staketenzaun: Der unaufdringliche Klassiker
Es gibt Zauntypen, die wollen auffallen, und es gibt den Staketenzaun. Senkrechte Holzlatten, oben abgerundet oder leicht zugespitzt, an zwei Querträgern befestigt, fertig. Genau diese Einfachheit ist seine Stärke. Ein Staketenzaun zieht eine klare Linie, ohne den Garten zu dominieren. Er passt zum Bauernhof genauso wie zum modernen Reihenhaus, und je nach Holzart und Abstand der Staketen wird er zur dezenten Grenzmarkierung oder zur dichten Einfriedung.
Welches Holz, welcher Charakter
Bei der Holzart entscheidet sich der Charakter des Zauns. Kastanie und Robinie gehören zu den dauerhaftesten Hölzern Europas, brauchen keinen chemischen Schutz und entwickeln über die Jahre eine silbergraue Patina. Lärche ist eine bewährte Alternative aus heimischem Wald, ebenfalls langlebig im Aussenbereich. Welche Variante für Sie passt, hängt von Optik, Budget und Standort ab. Wir besprechen das mit Ihnen vor der Bestellung.
Was ein Staketenzaun gut kann, und wo seine Grenzen liegen
Ein Staketenzaun grenzt klar ab, ohne abzuschotten. Licht und Luft kommen durch, Pflanzen können sich an ihm hocharbeiten, Tiere sehen, wer da kommt. Was er nicht ist: Ein Sichtschutz. Wer den Garten vor Blicken abschirmen will, sollte zu engerem Lattenabstand greifen oder gleich einen anderen Zauntyp wählen. Für die meisten Anwendungen ist gerade diese halbtransparente Eigenschaft aber genau richtig.





Was den Staketenzaun ausmacht
Verschiedene Holzarten verfügbar
Wir arbeiten je nach Wunsch und Budget mit Kastanie, Robinie oder Lärche. Jede Holzart bringt ihren eigenen Charakter und ihre eigene Lebensdauer mit. Wir empfehlen Ihnen, was zu Ihrem Standort passt.
Wartungsarm über viele Jahre
Bei dauerhaften Hölzern wie Kastanie oder Robinie ist ein Anstrich nicht nötig. Der Zaun vergraut natürlich und behält dabei seine Stabilität. Ohne Aufwand, ohne regelmässige Pflege.
Höhe und Lattenabstand frei wählbar
Vom niedrigen Vorgarten- oder Beetzaun bis zur höheren Grundstückseinfriedung passen wir den Staketenzaun an Ihre Anforderungen an. Auch der Abstand zwischen den Staketen lässt sich variieren, je nach gewünschter Durchlässigkeit.
Haben Sie Fragen oder würden Sie gerne ein Projekt besprechen?
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Individuelle Zaun-Lösungen sind unser Spezialgebiet.
Referenzen Staketenzäune
Häufige Fragen zum Staketenzaun
Das hängt von Standort und Anspruch ab. Kastanie und Robinie sind besonders dauerhaft und brauchen keinen Schutzanstrich. Lärche ist eine bewährte Schweizer Alternative, ebenfalls langlebig. Wir beraten Sie, was für Ihre Situation am besten passt.
Bei Hölzern wie Kastanie oder Robinie ist das nicht nötig. Der Zaun vergraut natürlich und bleibt trotzdem stabil. Wer den ursprünglichen Holzton länger erhalten möchte, kann ein UV-Schutzöl auftragen, das ist aber Geschmackssache, keine technische Notwendigkeit.
Bei guten Hölzern und sauberer Konstruktion ohne dauerhaften Erdkontakt halten Staketenzäune typischerweise zwei Jahrzehnte und mehr. Bei weicheren Holzarten oder ungünstigen Standortverhältnissen entsprechend weniger. Wir geben Ihnen vor der Bestellung eine realistische Einschätzung.
Ja, der Abstand zwischen den Staketen lässt sich frei festlegen. Engere Abstände wirken dichter und halten kleine Tiere besser ab, weitere Abstände lassen den Zaun luftiger und transparenter wirken. Welcher Abstand für Sie passt, klären wir gemeinsam.
Das hängt von Höhe, Gemeinde und Bauzone ab. In den meisten Schweizer Gemeinden sind niedrige Zäune bewilligungsfrei, ab einer bestimmten Höhe wird es bewilligungspflichtig. Wir klären das mit Ihnen vor der Bestellung.