Kleintiere und Wildschutz: Schutz, der wirklich hält
Kleintiere und Wildtiere stellen ganz andere Anforderungen an Einfriedungen als grosse Nutztiere. Ein Hund muss zuverlässig drinnen bleiben, eine Katze darf nicht ausbüxen, Hühner sollen vor dem Fuchs sicher sein, und der Garten soll nicht von Rehen und Wildschweinen heimgesucht werden. Wir bauen Anlagen, die für jede dieser Aufgaben das passende Mass an Schutz bieten.
Welche Einfriedung für welche Aufgabe
Hundezwinger sind klar dimensionierte Aussenbereiche mit ausreichend Platz und Sicht-Schutz. Maschenweite, Höhe und Tor-Konstruktion richten sich nach der Hunderasse. Katzengehege brauchen besondere Überlauf-Sicherung, weil Katzen klettern können, was Hunde nicht tun. Hühnergehege müssen vor Bodenraubtieren schützen, also gegen Untergraben gesichert sein. Wildschutzzäune halten Reh, Hirsch und Wildschwein vom Garten oder Grundstück fern. Wolfabwehr ist die spezialisierte Variante für Gebiete mit Wolf-Population, oft mit Elektrolitzen und Untergrab-Schutz. Weideroste verhindern, dass Vieh oder Wild die Strasse überquert, ohne dass ein Tor nötig ist.
Was Kleintier- und Wildschutz-Anlagen leisten müssen
Die Anforderungen unterscheiden sich stark je nach Anwendung, von «Hund soll drin bleiben» bis «Wolf soll draussen bleiben». Aber drei Eigenschaften sind bei allen Anlagen wichtig.





Vorteile Kleintiere und Wildschutz
Lückenlose Konstruktion
Ob Hund, Katze, Huhn oder Wild, alle finden Lücken, wenn welche da sind. Eine gute Kleintier- oder Wildschutz-Anlage ist deshalb lückenlos verbaut, mit sauber gesetzten Pfosten, gut verankerten Maschen und durchdachten Tor-Übergängen. Das ist mehr Aufwand als bei normalen Zäunen, lohnt sich aber.
Untergrab-Schutz
Viele Tiere, von Fuchs über Hund bis Wildschwein, graben unter Zäunen durch, wenn sie eine Lücke wittern. Wir bauen je nach Anlage einen Untergrab-Schutz ein, entweder als L-förmigen Maschen-Saum am Boden oder als zusätzliche Schwelle im Erdreich. Das hält auch hartnäckige Tiere zuverlässig zurück.
Anpassung an die Tierart
Maschenweite, Höhe und Konstruktion müssen zur Tierart passen. Für Hühner braucht es engere Maschen als für Reh-Abwehr, für Hunde einen anderen Übersteig-Schutz als für Katzen. Wir planen die Anlage so, dass sie das hält, was sie verspricht, und nicht ein generisches Standardprodukt ist, das im Detail nicht passt.
Hundezwinger
Sicherer Aussenbereich für Hunde, mit angepasster Höhe und Maschenweite.
Hühnergehege
Schutz vor Fuchs, Marder und Greifvogel. Mit Untergrab-Schutz und Überdachung.
Wildschutzzaun
Hält Reh, Hirsch und Wildschwein vom Garten oder Grundstück fern.
Wolfabwehr
Spezialisierte Konstruktion für Wolf-Gebiete, mit Elektrolitzen und Untergrab-Schutz.
Weiderost
Wartungsarme Alternative zum Tor bei häufiger Fahrzeug-Durchfahrt.
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Referenzen Kleintiere und Wildschutz
Häufige Fragen zu Kleintier- und Wildschutz-Anlagen
Das hängt von der Hunderasse ab. Für mittelgrosse Hunde reichen Höhen um 1.80 Meter, bei grossen Rassen oder Springern auch deutlich mehr. Die Maschenweite ist auch wichtig, fein genug, dass der Hund nicht den Kopf durchstecken oder hochklettern kann.
Katzen brauchen einen nach innen geneigten oder gewinkelten Übersteig-Schutz am oberen Zaunabschluss. Damit kommt die Katze nicht über die Kante. Manche Konstruktionen verwenden auch komplett überdachte Aussenbereiche, was die zuverlässigste Lösung ist.
Ein L-förmiger Maschen-Saum, der vom Zaun-Fuss aus etwa 40 Zentimeter nach aussen verläuft und im Boden vergraben ist, hält die meisten Bodenraubtiere zurück. Bei besonders hartnäckigen Tieren wie Mardern oder Iltissen kann zusätzlicher Schutz nötig sein.
Standardisierte Wildschutzzäune sind primär gegen Reh und Hirsch ausgelegt. Gegen Wölfe braucht es spezielle Konstruktionen mit Elektrolitzen am oberen und unteren Abschluss sowie sauberem Untergrab-Schutz. In Wolf-Gebieten arbeiten wir nach den Empfehlungen der Fachstellen.
Bei häufiger Durchfahrt mit Fahrzeugen, etwa zu landwirtschaftlichen Anlagen oder Alphütten, ist ein Weiderost die wartungsärmere Variante. Er ersetzt das ständige Öffnen und Schliessen des Tors. Für reine Personen-Durchgänge oder seltene Nutzung lohnt sich ein klassisches Tor mehr.